MULTIDIMENSIONAL Jetzt


Wissen für das Leben auf der Neuen Erde
 

The English version of the article is here

Illusion: Wir nehmen die Welt nicht so wahr, wie sie ist  

Unsere individuelle ''Wahr''nehmung ist in verschiedener Hinsicht stark eingeschränkt und lediglich auf nützlich gebucht, was meistens fürs Überleben ausreicht. Z. B. kann der Mensch aus dem Gesamtspektrum elektromagnetischer Wellen nur einen sehr kleinen Ausschnitt als sichtbares Licht (aufgeteilt in sogenannte Farben) sehen. Ebenfalls kann er aus dem breiten Spektrum der Schallwellen mit seinen Ohren nur einen kleinen Frequenzbereich hören. Auch der Tastsinn, der Geruchssinn und der Geschmackssinn sind sehr eingeschränkt und liefern nur subjektive Hinweise.    

Die Naturwissenschaften, insbesondere die Physik, sollten uns bei der Erkenntnis der Wahrheit helfen. Sie sollten durch ihre Geräte und Versuchsanordnungen unsere fünf Sinne erweitern. Tun sie das wirklich? Was sieht die Physik als ihre Aufgabe?  

"Die Physik hat nicht die Aufgabe, das Wesen der Natur zu ergründen, sondern das Messbare durch mathematische Modelle zu unterstützen," sagt Niels Bohr. (see also Chaper 7.1: Bohr model of energy quantization anticipates the inhomogeneity of space-time (ND), Volume II, p. 293).

In einem Vortrag sagt Prof. i. R. Dr. Franz F. Schöberl, Theoretischer Physiker, Universität Wien: "Alle die kleinen Dinge im atomaren Bereich, in der Quantenmechanik, die können wir uns nicht vorstellen. Ich verstehe kein Wort von dem, was da drinnen los ist; ich hab die Sprache gelernt und kann rechnen und dann interpretiere ich das. Ob das etwas mit der Wirklichkeit zu tun hat oder Wahrheit ist, was wir messen und ausrechnen, das ist eine philosophische Frage, da haben wir Physiker keine Ahnung. Wir beschreiben das, was wir im weitesten Sinne des Wortes sehen, also z. B. mit dem Elektronenmikroskop, und dann entwickeln wir unsere Formeln.''

"Viele Leute stellen mir quasireligiöse Fragen: ...wie das Universum entstanden ist usw. Da kann ich als Physiker nur antworten: Da bin ich kein Experte; ich bin einzig und allein ein Experte in Sachen Experiment und Messung." "Die Theorie vom Urknall ist nur Marketing".  (Prof. Dr. Robert B. Laughlin, Nobelpreisträger für Physik in einem Interview mit dem SPIEGEL zum Erscheinen seines Buchs „Abschied von der Weltformel“, 2007. Die große Ironie ist, dass sich dieser Physiker zehn Jahren nach dem Erscheinen vom Band 1 zur Entdeckung des Universalgesetz im Jahr 1997 durch Georgi Alexandrov Stankov von der Weltformel verabschieden wollte, was zeigt wie weltfremd und verloren alle diese hochgelobten Wissenschaftler sind).  

Physiker sehen sich als messende und rechnende Naturwissenschaftler, z. B. auch Erwin Schrödinger und John A. Wheeler. Interpretation ihrer Formeln und Berechnungen ist nicht ihr eigentliches Anliegen. Es wäre dazu auch eine andere Denkart und Terminologie nötig.

Einige Naturwissenschaftler wie z. B. Rupert Sheldrake und Fritjof Capra haben dennoch sehr erfolgreiche und treffende Interpretationen geliefert. Dies gilt auch für die berühmten Quantenphysiker H.-P. Dürr (aus München) und David Bohm aus den USA sowie unter anderen für den Franzosen Bernard d`Espagnat und Carl Friedrich von Weizsäcker, (der von Georgi Alexandrov Stankov kurz vor seinem Tod über die Entdeckung des UG informiert wurde, so dass er diesem theoretischen Durchbruch, den er erwartete und begrüßte, körperlich nicht mehr folgen konnte).

Auch der berühmte Quantenphysiker aus London, David Deutsch (''The fabric of reality'') begreift die Physik als eine Wissenschaft, die den Menschen ein erweitertes Verständnis der Natur bringen soll.

Wenn dann so hochangesehenen Physiker wie Richard Feynman (in seinen berühmten Lectures on Physics) zugeben muss, dass die Physik nicht einmal erklären kann, was Energie ist, die ihr Hauptuntersuchungsobjekt darstellt, dann hinterlässt das einen ebenso bezeichnenden wie traurigen aber leider richtigen Eindruck, dass die Physiker die Natur nicht verstehen. Dieser Eindruck wird noch weiter verstärkt, weil es den Physikern immer noch nicht gelungen ist, eine Theorie von Allem zu entwickeln, die unter anderem alle vier Grundkräfte – die Gravitation, den Elektromagnetismus sowie die schwache und die starke Kernkraft – vereint und präzise beschreibt. Man spricht auch von einer Vereinheitlichung der Kräfte oder der Wechselwirkungen. Ein befreundeter theoretischer Physiker sagte uns gerade am Ende seiner Universitätskarriere, dass die Weltformel (Universalgleichung), die Einstein und andere namhafte Physiker in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts so fieberhaft gesucht haben, wohl ''für immer ein Traum bleiben werde''. Sonst - wenn es nur ein einziges universelles Gesetz und eine einzige Gleichung gibt - braucht es keine Theoretiker wie mich, die gerne komplizierte Gleichungen berechnen, sondern nur Techniker, die neue Maschinen und Geräte erfinden."

Was jetzt ansteht ist, die Physik auf eine korrekte axiomatische Grundlage zu stellen, die in Form einer Weltformel alles vereinigt. Georgi Alexandrov Stankov gelang dies mit der Entdeckung des  Universalgesetzes (UG) im Jahre 1995, das 1997 erstmals als Band I über Physik und Mathematik veröffentlicht wurde (siehe Foto des Buches oben). Wir werden im Folgenden eine kurze Hinführung geben.

Jedes Wissenssystem, einschließlich der Mathematik, basiert auf einer a priori Grundidee, einem unbestreitbaren Ausgangspunkt allen menschlichen Denkens, der nicht durch weitere Aussagen nachgewiesen werden muss oder kann, da er sonst nicht primären Ursprungs ist. Eine solche Idee beginnt zwangsläufig mit der Annahme, dass es "etwas" gibt und dass alles, was wir als unsere Realität betrachten, etwas ist und nicht nichts, z.B. Vakuum. Anschließend kann gezeigt werden, dass das "Nichts" nicht existiert. Gottfried Wilhelm Leibniz hat dies bereits unter Beweis gestellt.

Energie ist Bewegung

Der Mensch ist die Seele

Ungeachtet dieser unbestreitbaren Tatsache gehen Physiker von der Existenz des Vakuums (nichts) in der Natur aus. Wegen dieser grundlegend falschen Vorstellung müssen Physiker in der modernen Quantenphysik davon ausgehen, dass alle Elementarteilchen der Materie, die etwas sind, aus dem "energiereichen" Vakuum, d. h. aus dem Nichts, nach bestimmten Symmetrieregeln erzeugt werden. Dies ist in sich ein paradoxer Widerspruch und ein Oxymoron, das beweist, dass die aktuelle Physik eine gefälschte Wissenschaft (fake science) ist.

Dieses Etwas ist im Stankovschen Universalgesetz der Urbegriff, es ist Alles-DAS-Ist; es wird dort Energie = Geist = Bewusstsein etc. genannt. Die Benennung ist im Grunde gleichgültig, ein Begriff, der dem Menschen sinnvoll/passend erscheint, wird aus didaktischen Gründen bevorzugt.

Diese Energie wird als real existent, wirklich angesehen. Sie ist alles, was es gibt, sonst gibt es nichts. Alles übrige ist ein Produkt unserer illusionären Wahrnehmung (Maya wie die Veden es nennen). (vgl auch Realitas infinita Teil 1 und Teil 2)

Diese Energie wird vom (derzeitigen Durchschnitts-)Menschen als RaumZeit wahrgenommen. Raum und Zeit sind die beiden einzigen Bestandteile/Konstituenten der Natur = Alles-DAS-Ist = Energie = Raumzeit, aus denen Stankov alle übrigen Begriffe der neuen Physik ableiten kann. Auch diese sind jedoch lediglich Benennungen. In Wirklichkeit gibt es nur Energie, die als Wellen/Frequenzen auftritt. Raum und Zeit sind kunstliche Abstraktionen des menschlichen mathematischen Verstands, wie Stankov zweifelsfrei beweist. "Es gibt in der materiellen illusionären Welt keine Tatsachen, nur Interpretationen" sagte schon Friedrich Wilhelm Nietzsche.

Der vom Menschen als RaumZeit wahrnehmbare Teil der Energie konstituiert das, was als die materielle Welt bezeichnet wird. Deshalb sagen wir, dass wir in einer materiellen Welt leben, wir unterscheiden diese von der weiteren Welt, die von den fünf Sinnen und den Geräten und Versuchsanordnun­gen der Naturwissenschaftler nicht wahrgenommen werden kann. Diese wird von der Physik geleugnet oder in den Bereich der Metaphysik (Philosophie, Religion) abgeschoben. Diese Bereiche gelten nicht als exakte Wissenschaften.

Die Kerze des Lebens an beiden Enden anzünden ...

Energie-Mangel ist eine Illusion - der Kosmos kennt keine Sparsamkeit

Wir betonen nochmals: Raum und Zeit sind wie alle Begriffe der Physik in den Köpfen der Wissenschaftler entstanden und lediglich Benennungen. Sie sagen über das Wesen der Dinge nichts aus. Sie geben nur eine Erklärung der Phänomene, mit denen die Menschen in ihrem täglichen Leben wie in der Technik konfrontiert werden. Mit anderen Worten, sie erklären die Natur nur scheinbar. Sie geben lediglich Erklärungen innerhalb der illusionären 3D Welt.

berührende Energie als Form

erhabene Energie als Sonnensymbol

Was in der Physik untersucht wird, sind lediglich die Interaktionen zwischen den Dingen, die in Wirklichkeit Energie sind. Der Physiker nennt es Energie-Wechselwirkungen oder Energieaustausch, wohlgemerkt ohne zu wissen, was Energie wirklich ist. Die Physiker können diese Energie nur benennen und definieren, was aber nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Es ist nur ein mathematisches System in den Köpfen der Wissenschaftler, das freilich einen gewissen Bezug zu den unterschiedlich benannten und definierten Energie-Phänomenen hat.

nährende illusionäre Energie  Jupiter

strukturierende stützende Energie  Saturn

Der Physiker kann innerhalb des selbst geschaffenen Systems exakt messen und rechnen und diese Vorgänge sind unabhängig von Raum und Zeit auf unserem Planeten sowie in der zugehörigen Galaxie und somit von anderen Physikern reproduzierbar, weil sie stringent, nachprüfbar auf mathematische Weise dargestellt werden. Falls es außerhalb der Erde Zivilisationen gibt, die ''zufällig'' ein verwandtes Gedankengebäude errichtet haben, dann gelten diese Ergebnisse auch für sie. Diese genaue Reproduktion physikalischer Ergebnisse, die in Experimenten erzielt wurden, hat den Ruf der Physik als die genaueste menschliche Naturwissenschaft begründet.

Das einzige Unmessbare, was die Physiker nicht leugnen können, ist der Denkvorgang. Descartes berühmter Satz: ''Cogito ergo sum'' – ''Ich denke, also bin ich'', drückt dies aus. D. h. das einzig Reale ist der immaterielle Denkvorgang bzw. das Bewusstsein – der deshalb in Stankovs Universalgesetz den Ausgangspunkt bildet: der Urbegriff, der Primärbegriff. Daraus leitet er alle bekannten physikalischen Größen, Begriffe und Konstanten ab, welche diese Wissenschaft ausmachen. 

Für die Scheuklappenmentalität der Naturwissenschaftler ist das Denken/die Wahrnehmung/das Bewusstsein jedoch nur ein Beiprodukt der Materie. Man nennt das auch Materialismus. Im Gegensatz dazu steht der Idealismus, der vom Geist, vom Denken, von der Idee ausgeht – wie es in dieser Abhandlung und im UG geschieht.

Die Physik kennt eine Reihe von Begriffen, die jedoch alle keine intrinsischen (innewohnenden) Eigenschaften der Materie beschreiben. Sie sind abstrakte mathematische Größen, Gedankendinge, mathematische Vorschriften. Sie werden SI-Basiseinheiten genannt: Zeit (Sekunde), Länge (Meter), Masse (Kilogramm), Ladung (Coulomb), Stromstärke (Ampere), thermodynamische Temperatur (Kelvin Grad), Stoffmenge (Mol), wobei Ladung und Stromstarke eine Grundeinheit bilden, das sie kreisförmig abgeleitet werden. Darüber hinaus gibt es 22 weitere aus diesen Grundeinheiten ''abgeleitete SI-Einheiten mit besonderem Namen''. (Quelle Wikipedia)


In der neuen Physik des Stankovschen Universalgesetzes gibt es nur zwei Grundeinheiten – Raum und (absolute) Zeit = Frequenz f = 1/t – aus denen alle übrigen Begriffe stringend abgeleitet werden.

Zitat Stankov:   

''Tatsächlich war die unverarbeitete Verwendung einer Vielzahl von abstrakten mathematischen Variablen und Symbolen zur Beschreibung der Natur, die dann als immanente (inhärente) Eigenschaften der Materie interpretiert wurden, der grundlegende epistemologische Fehler aller Physiker, der zu der gegenwärtigen unnötigen und unergiebigen mathematischen Komplexität in dieser Disziplin geführt hat. Letzteres hat die Einfachheit der Natur der Energie = Alles-DAS-Ist = Primärbegriff des menschlichen Bewusstseins verschleiert und verdunkelt, aus dem eine unendliche Vielfalt von Formen entstehen kann.

Alle physikalischen Größen, mit denen man die Natur beschreibt, sind abstrakte U-Mengen des Urbegriffs, die innerhalb der Mathematik definiert werden und durch die Messmethode in die experimentelle Untersuchung eingeführt werden. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, ihre Definition von ihrer Messmethode zu trennen. Solche Größen haben keine reale Existenz außerhalb des menschlichen Bewusstseins. Sie sind keine intrinsischen Eigenschaften der Materie.''

Seelenenergie als Freundschaft

Seelenenergie als Mutter Tochter

Die Messmethoden sind ebenfalls im Verstand der Forscher entwickelt worden. Sie werden sozusagen der Natur von außen übergestülpt. Weil der Physiker bereits gewisse Phänomene gesehen und benannt hat und die Messmethode genau auf diese Benennung zugeschnitten ist, kann er nicht zu abweichenden Ergebnissen kommen, es sei denn, er mogelt, was allerdings schnell bewiesen werden kann. Er glaubt dann, er habe die Realität bestätigt, hat aber nur seine eigenen irrealen Vermutungen bestätigt. Wer z. B. Ladungen misst, erhält immer wieder Ladungen (Fläche = 2D-Raum) und glaubt dann, dass Ladung eine intrinsische Eigenschaft der Materie ist. Lies hier: The Greatest Blunder of Science. Charge is a Synonym for Area.

Energie als schöne Illusion

Energie als kraftvolle Illusion

Der gleiche Fehler wiederholt sich bei der Definition von Masse, wie Stankov hier erklärt:

Masse ist zum Beispiel laut ihrer konventionellen Definition ein Energieverhältnis (Quotient zweier Energiemengen) und somit ebenfalls eine dimensionslose Zahl. Das Attribut „Kilogramm“ ist lediglich ein Hinweis auf das Referenzsystem und kann durch jedes andere Wort ersetzt oder muss überhaupt nicht erwähnt werden. Dies würde an die Richtigkeit des mathematischen Ergebnisses überhaupt nichts ändern. Dieser Hinweis ist insofern sehr wichtig, weil man alle SI-Einheiten in den traditionellen physikalischen Formeln eliminieren und diese direkt aus dem Urbegriff der RaumZeit darstellen kann. Diese neue raumzeitliche Symbolik führt zu einer ungeahnten Vereinfachung der Physik (siehe Tabelle 2):


Der Vorteil der neuen Raum-Zeit-Symbolik in der Physik liegt in der grundlegenden kognitiven Wahrheit, dass Menschen aufgrund ihrer begrenzten Sinne Energie nur als RaumZeit wahrnehmen können. In einem zweiten Schritt teilen sie RaumZeit in Raum und Zeit, indem sie den einen Bestandteil künstlich im Kopf arretieren, um diese als angeblich getrennte Einheiten in der Außenwelt zu messen. In der Mathematik wird dies dadurch ausgedrückt, dass man entweder Raum oder Zeit die Zahl 1 zuweist und davon ausgeht, dass dieser Konstituent konstant ist und sich nicht ändert.

Dies ist ein hoch artifizielles und fehlerhaftes Verfahren, da die RaumZeit eine Einheit ist und ihre beiden Bestandteile intrinsisch verbunden sind („kanonisch konjugiert“, wie man in der Mathematik sagt) und sich reziprok verhalten. Diese grundlegende und umfassende Tatsache der menschlichen sogenannten Realität, die von allen Menschen als RaumZeit wahrgenommen wird, in der die gesamte wissenschaftliche Erforschung heute als angewandter Empirismus stattfindet, ist von den Physikern völlig unerkannt geblieben, bis Stankov diesen grundlegenden gnostischen Fehler aller Wissenschaftler 1994 gelöst und die neue Raum-Zeit-Symbolik in Physik und Wissenschaft eingeführt hat. Diese Erkenntnis hat zu einer starken Vereinheitlichung aller physischen Disziplinen nach dem Universalgesetz der Natur geführt.'' (Ende Zitat Stankov).


Die bekannte Einsteinsche Formel E=mc² gibt ein Energie-Äquivalent zwischen Masse und Energie an. D. h. im Rahmen der Physik kann jeder Masse eine bestimmte Menge Energie zugeordnet werden. Stankov ist hier auf diese Formel näher eingegangen (siehe auch hier in Wikipedia). Er hat gezeigt, dass was dabei bisher übersehen wurde, ist die Tatsache, dass Masse nicht eigentlich eine Entsprechung als Energie hat, sondern schlicht und einfach Energie ist. Die Definition der Masse (siehe hier) durch fünf Eigenschaften: Trägheit, Gravitationsladung, Invariantes Maß der Materiemenge, Additivität und Massenerhaltung ist illusionär und keinesfalls zwingend. Es werden hier lediglich menschliche Empfindungen mitgeteilt, die nur kognitive Verwirrung stiften.  

RaumZeit

Seelen

Illusion

Energie

Auf diese Weise kommen Physiker auch zu der falschen Annahme, dass Photonen keine Masse (?) haben und daher nicht zur Erklärung dessen verwendet werden können, was sie im Universum "dunkle Energie und dunkle Masse" nennen. Stankov hat gezeigt, dass Photonen tatsächlich Masse im Rahmen der konventionellen Physik haben und dass diese Masse identisch ist mit der dunklen Energie und Masse, die derzeit in der Kosmologie nicht gemessen und erklärt werden kann und das größte Geheimnis dieser Wissenschaft darstellt. Die Tatsache, dass Photonen auch Masse haben, in dem Sinne, dass sie Energie haben und somit an energetischen Vergleichen mit anderen Systemen wie den Elementarteilchen der Quantenphysik teilnehmen können und müssen, führt zur Integration der Gravitation mit dem Elektromagnetismus und damit mit den beiden anderen Grundkräften im Standardmodell, wie auf einen Blick aus Tabelle 1 ersichtlich ist:


In der Neuen Physik des Universalgesetzes wird der Begriff der Masse als intrinsische Eigenschaft der Materie jedoch ganz verworfen. Es gibt ''nur'' Energie und diese ist für alle in der Welt der fünf Sinne beobachtbaren Phänomene verantwortlich. Es ist also nicht so, dass ein System ''Energie hat'' oder ''einer bestimmten Energiemenge äquivalent ist'', sondern das jedes System Energie IST. Es sei mir an dieser Stelle dieser eher naturwissenschaftlichen Abhandlung erlaubt, ein Beispiel aus der realen Welt der Energie zu zitieren: der Mensch hat keine Seele, der Mensch IST die (unsterbliche) Seele. 

Diese Idee ist leicht zu verstehen, wenn man das Konzept der U-Mengen aus der Mengenlehre übernimmt: Eine U-Menge ist eine Menge, welche das Ganze = Energie und sich selbst als Element enthält.

Wie gehen die empirisch arbeitenden Physiker vor? Empirie (von Griechisch empeiría‚ Erfahrung, Erfahrungswissen) ist laut Wikipedia eine methodisch-systematische Sammlung von Daten. Auch die Erkenntnisse aus empirischen Daten werden manchmal kurz Empirie genannt. In der Wissenschaftsphilosophie wird der Empirie als Erfahrung, die zu einer Hypothese führt (oder diese auch widerlegt), die Evidenz gegenübergestellt, also die unmittelbare Einsichtigkeit einer wissenschaftlichen Behauptung.

Hier liegt bereits der ''Hase im Pfeffer'':  ''eine methodisch-systematische Sammlung von Daten'' kann nicht erfolgen, wenn nicht vorher in den Köpfen der Wissenschaftler eine Arbeitshypothese formuliert wurde – von den vorformulierten grundlegenden Begriffen und Messmethoden einmal abgesehen. Die Hypothese muss immer am Anfang stehen. Sie kann dann am Ende verifiziert oder verworfen werden. Ohne Ausgangshypothese weiß der Wissenschaftler gar nicht, was und wie er messen soll. Ohne Arbeitshypothese forschen ist so wie das Stochern in einem Heuhaufen, wobei die berühmte Nadel gar nicht zur Debatte steht.

Der Mensch ist die Seele


Für eine sinnvolle Forschung ist es entscheidend, dass am Anfang eine sinnvolle Frage gestellt wird und dann eine passende hypothetische Antwort gegeben wird. Dies kann aufgrund langer Erfahrung und oder intuitiv geschehen (zum Thema Intuition in der Wissenschaft siehe hier). Das zeigt sonnenklar, dass auch in der sogenannten empirischen Forschung das Denken/Bewusstsein an erster Stelle steht, was von den Physikern vehement geleugnet wird, weil sie dieses nicht verstehen und messen können (besser: dürfen). Die ganze Idee von der Empirie ist eher Phantasie oder genauer ausgedrückt – eine gewollte Einschränkung des forschenden Geistes - und dient nur der Vermeidung, die Primärursache zu sehen, die ausserhalb des Forschungsbereichs der empirischen Naturwissenschaften liegt.  

Illusion wie Energie

Seele wie Energie

Alle wesentlichen wissenschaftlichen, spirituellen und künstlerischen Durchbrüche und Errungenschaften in der langen Geschichte des Menschheit erfolgten durch die intuitive Inspiration aus den Seelenwelten. Dort liegt für den Menschen die Wiege der Wahrheit (vgl.''Was ist Wahrheit''). Hier zeigt sich auch die Freiheit des Menschen, die ihm im Rahmen von Wissenschaft, Religion und Staatswesen abgesprochen wird – auch wenn die zugehörige Propaganda das Gegenteil behauptet: z. B. ''Die Wahrheit wird euch frei machen''. Die im Anschluss daran im NT verkündete Wahrheit ist jedoch erfunden und wird für den Gläubigen zum Gefängnis. Die einzige Wahrheit ist, dass der Mensch ein mächtiger Schöpfer seiner Realität ist und keine externen Autoritäten braucht, um ihn zu schützen oder ihm zu sagen, was er tun und was nicht tun soll.

AllES ist Energie

Die Heere von grauen Mäusen (''Forschern'') in den Laboratorien der Megakonzerne haben mit ihrer ''empirischen'' Vorgehensweise nur die Finanzmacht der Firmen gestärkt, aber nichts wissenschaftlich wirklich Wertvolles geliefert. Es sind immer einzelne seelenzentrierte Individuen, die durch ihre Intuition den wirklichen Fortschritt bringen, weil ihre Erkenntnisse bewusstseins­erweiternd wirken. Dass dies von den Eliten im Hintergrund nicht gewollt ist, versteht sich von selbst. Daher die Betonung der Empirie.

Der Mensch

ist die Seele

Für die Physiker sind Messen und Rechnen das Alpha und das Omega. Hierbei können Armeen von Wissenschaftlern beschäftigt und Unsummen ausgegeben werden, ohne dass etwas wirklich grundlegend Neues herauskommt. Die Berge an Daten und die Komplexität der Formeln stehen dabei im Wettstreit, so daß ein unendliches Labyrinth entsteht. Es handelt sich im Grunde um eine Art ''Beschäftigungstherapie'', deren Stoßrichtung stets so gerichtet ist (sein muss), dass der grundlegende Aufbau von ''Allem-DAS-Ist'' verborgen bleibt. Es ist ein total agnostischer Prozess bei dem auch die Interpretationen im trivial Materiellen kläglich steckenbleiben. Viele dieser Scheininterpretationen werden auch nur deshalb veröffentlicht, weil man glaubt, den Politikern einen Anlass zur Bewilligung von noch mehr Forschungsgeldern liefern zu müssen, was natürlich gar nicht nötig ist, da die Steuerung von Politikern, MSM und Wissenschaftlern eh von den gleichen Hintermännern erfolgt. Wissenschaftler, die das Spiel durchschauen, verschieben ihre kritischen Gedanken in der Regel auf die Zeit ihres Ruhestandes.

Trennung ist eine Illusion

Liebe ist Energie ist Bewusstsein

Es versteht sich von selbst, dass in dieser Art von politisch gesteuertem Wissenschaftsbetrieb nicht ergebnisoffen geforscht wird (werden darf). Das Ergebnis muss immer ''im Rahmen'' bleiben. Deshalb kann die Physik in ihrer derzeitigen Form ebensowenig eine Weltformel von Allem entwickeln, wie die Mathematik ihre Grundlagenkrise lösen kann, die seit 1900 schwelt und von Gödel im Jahr 1931 einwandfrei bewiesen wurde. (siehe hier und hier). Wenn Forschung jedoch nicht ergebnisoffen geschieht, dann ist es keine Wissenschaft, sondern mehr oder weniger bewusste Irreführung. Auf diese Weise wird auch unerwünschte Technik verhindert, wie Stankov hier und hier gezeigt hat. Der falsche 2. Hauptsatz der Thermodynamik dient z. B. hauptsächlich dazu, freie Energiemaschinen zu verhindern (siehe hier).

es gibt nichts

außer Energie

Zur weiteren Vertiefung siehe auch:    

G. Stankov: Subjektivität und Objektivität menschlicher Wahrnehmung

O. Weise: Die Illusion der Wahrheit

G. Stankov: The Fraud of Modern Science – Ebook

Tod ist eine Illusion

AllES-DAS-Ist ist Energie

Freue dich des Lebens