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Wissen für das Leben auf der Neuen Erde
 

Iter Animae

Die Reise der Seele

Erde - Himmel und zurück                       Sterben Verarbeiten Inkarnieren

Osho: "Für mich ist der Tod nicht das Ende des Lebens sondern der wahre Höhepunkt des Lebens"

"Das größte Unheil, das dem menschlichen Gemüt widerfahren kann, ist es, dass es sich gegen den Tod stellt. Gegen den Tod zu sein bedeutet, dass du das größte Geheimnis versäumst. Außerdem beinhaltet es, dass du das Leben versäumst, denn die beiden sind zutiefst miteinander verwoben. Sie sind nicht zwei ..."

Die Geheimnisse von Leben und Tod wurden schon von den Weisen im alten Ägypten  Persien  Griechenland  Italien  und anderen Ländern ergründet - Bild aus dem ägyptischen Totenbuch

Vieles davon wurde jedoch nicht veröffentlicht  weil es Teil der geheimen Mysterien-Rituale war

So wie der Mensch in seinem Herzen denkt  so ist er   Was er/sie sich wünscht  ersehnt  das wird sie  ... wenn nicht im irdischen Leben  so doch in den nachtodlichen Zuständen

Alles  was der Mensch auf der Reise "Erde - Himmel & zurück" erlebt  ist deshalb stark von seinem individuellen Wunsch- und Vorstellungsdenken geprägt auch wenn die Grundmuster bei allen Menschen gleich sind

Letzteres zeigen die Protokolle von über 35 000 „Rück“führungen unter Hypnose  die von Michael Newton und seinen Schülern durchgeführt wurden

Da der Mensch glaubt  vom Ganzen getrennt zu sein  hegt er eine tiefe Sehnsucht nach Vereinigung mit seiner Quelle

Dies ist als "göttliche Unzufriedenheit" mit den Bedingungen des irdischen Lebens bekannt

Dieses Sehnen - die höchstmögliche Energie des Wunschdenkens - ist unsere Triebfeder für die spirituelle Suche nach den "letzten Dingen"

Wenn jemand keine innere Gewissheit von der Unsterblichkeit seiner Seele hat  kann er weder das Diesseits noch das Jenseits bewusst erleben

Diese Gewissheit kommt als Intuition von Buddhi-Manas  (höheres Denken - die inkarnierende Seele/EGO)

Es ist deshalb außerordentlich wichtig  sich mit der menschlichen Konstitution wie mit den Themen dieses Videos zu befassen

Grundlagen und Terminologie dieses Videos stammen aus der Theosophie  wie sie Helena Petrovna Blavatsky begründet hat (Geheimlehre, Isis entschleiert, Mahatma Letters u. a.)


Kap. 1  Der Vorgang des Sterbens

Die Loslösung der Energien der höheren unsterblichen Dreiheit (der Seelenenergien) von der niederen sterblichen Vierheit (physischer Körper  Modellkörper  Prana  Kama = Gefühlskörper) geht nur allmählich vonstatten

Der Vorgang wird von der betreffenden Person zunächst nicht bemerkt und geht mit Alterserscheinungen einher

Das Alter ist jedoch nicht die Todesursache  Der Verfall des physischen Körpers signalisiert nur innere Vorgänge

Der Todeszeitpunkt kann auch bei plötzlich eintretendem Hinscheiden bei Katastrophen  Kriegen oder Unfällen im voraus geplant sein

Auch lange qualvolle Krankheiten sind keine Zufälle - die Seele hat zugestimmt

Freitod ist nicht abgesprochen und eine Entscheidung der Persönlichkeit  in der diese ihren freien Willen ausübt

Wenn der Tod eintritt  löst sich zunächst der physische Körper sehr leicht von den höher schwingenden Energien

Die Vitalität - das Prana  der Lebensatem - entweicht und kehrt zu seiner Quelle zurück

Der Modellkörper bleibt zunächst noch in der Nähe des Körpers und löst sich dann auf  wenn kein Prana mehr vorhanden ist

In den letzten Sekunden erlebt der Sterbende sein ganzes Leben wie einen Film noch einmal

Er nimmt auch noch Geräusche wahr und das  was Menschen in seiner Umgebung sprechen  -  flüstert oder schweigt!

Die Silberschnur zerreißt

Wenn die Trennung der drei niederen Energien vollzogen ist nimmt die entkörperte Wesenheit nicht mehr an der physischen Welt teil

Irdische Erfahrungen Eindrücke Erlebnisse - vor allem das Begriffene - sind in der Erinnerung aber weiterhin sehr lebendig

Kama-Manas - das niedere Denken - Wunschdenken wie Vorstellungsdenken - sind noch immer sehr aktiv - wie natürlich auch die höheren Ebenen

Kap. 2  Kama-Rupa - Astralkörper

Kama-Manas schafft jetzt ein neues Fahrzeug für die Seele: die Kama-Rupa (Wunschform) oder Astralkörper (astral  sternenhaft   leuchtend oder durchsichtig)

Der Astralkörper ist ein Speicher aller Informationen der verstorbenen Persönlichkeit

Der Astralkörper ist nur ausnahmsweise sichtbar - er wird als Energiewolke in Menschenform dargestellt

Junge Seelen  die sich nach einem traumatischen Tod lange nicht vom Ort ihres Lebens lösen können  erscheinen in ihrem Astralkörper als Gespenst/Spuk

Wenig erfahrene Seelen bleiben noch ein paar Tage am Ort des Geschehens    Sie versuchen (oft vergebens) Kontakt zu den Verbliebenen zu erlangen

Sie wollen diese Trösten oder das Begräbnis beobachten und kontrollieren  ob die Vereinbarungen (z. B. Einäscherung oder Beerdigung) eingehalten werden

Erfahrenere Seelen verlassen umgehend die Erde und werden zusammen mit den anderen von einem Tunnel angezogen in den sie hineinschweben

Am Ende des Tunnels zeigt sich ein helles Licht  das größer und heller wird und die Seele erkennt Personen

Diese Personen sind nahe Verwandte  Freunde „Seelenverwandte“ oder sog. „Geistführer“  die freudig emotional begrüßt werden

Statt des Tunnels können auch eine zu durchquerende "Nebelwand" dunkle Wolken oder Landschaften gesehen werden

Kap. 3  Kama-Loka  -  Wunschwelt

Kama-Loka ist eine halbmaterielle  für uns unsichtbare Ebene  sowohl ein Ort als auch ein BewusstSeinsZustand für Astralkörper

Es ist der Hades der Griechen  Amenti der Ägypter  das Fegefeuer der Katholiken  das Land der "schweigenden Schatten"

Zeit wird dort anders wahrgenommen als auf Erden  Distanzen können augenblicklich überwunden werden  eine lineare Abfolge von Geschehnissen ist nicht auszumachen

Die von ihrem physischen Körper befreiten Kama-Rupas bleiben dort  bis sie ihr Erdenleben voll­ständig aufgearbeitet haben  bis sie von ihren egoistischen  sinnlichen Eigenschaften geläutert sind

Dadurch erschöpfen sich die menschlichen und tierischen Leidenschaften und Wünsche  welche diese Astralkörper erschufen

Dabei hilft der Seelenführer – eine Art spiritueller Helfer  Er kann männlich oder weiblich sein, ist sehr liebenswürdig & hilfreich

Die Seele hat das Gefühl, sich einem guten alten Freund anzuvertrauen. Sie trifft nach jedem Tod den selben Helfer.

Für manche Seelen findet hier nach einem leidvollen  strapaziösen Vorleben eine Ruhephase mit Heilungsprozess statt

Dies können Bäder in farbigem Licht sein   das Schlafen in einem kuscheligen großen Bett ...

… das Spielen auf einer herrlichen Blumenwiese  oder ein Berührt- und Behandelt-Werden von heilenden Wesen  Farben  Klängen  Musik

Es erfolgen  Reinigung  Harmonisierung Befreiung  Lösung  Energetisierung

Erfahrene Seelen treffen nach dem Tunnel nur den Seelenführer  es geht aber auch ohne diesen

Diese reifen & alten Seelen gehen rasch weiter   um sich mit ihrer Seelengruppe zu treffen

Junge Seelen werden vom Seelenführer betreut   Er sagt ihnen was sie tun müssen und bringt sie schließlich ebenfalls zu ihrer Seelengruppe

Seelen  die ein extrem gewalttätiges kriminelles Leben geführt haben werden von den übrigen Seelen getrennt

Der Seelenführer arbeitet mit ihnen in einer Art Quarantäne-Bereich bis sie geheilt sind           Dies kann sehr schmerzhaft sein

Die Seelenführer werden als eine Art Schutzengel beschrieben  es sollen Wesen sein  die nicht mehr inkarnieren   Der Kontakt mit dem Seelenführer wird wohltuend  beglückend aufbauend  kräftigend empfunden

Allein ihre bedingungslose Akzeptanz  Freundlichkeit  Liebe  Güte und Weisheit wirkt beruhigend wie heilend

Sie erscheinen als Lichtball  Energiekugel  Wolke in menschlicher Gestalt  Engel oder manchmal als bekannte religiöse Figuren

Die Astralkörper fühlen die heilende Umhüllung oder Durchdringung durch die Seelenführer

Kap. 4   Aktivitäten in Kama-Loka

Bei der Aufarbeitung des „vergangenen“ Lebens in Kama-Loka spielen folgende Ereignisse hilfreiche Rollen

Besonders bedeutsam ist das Treffen mit der spirituellen Seelenfamilie  mit den Seelengefährten/Seelenpartnern

Viele Seelenfamilien bilden zusammen Großfamilien von rd. 1000 Seelen

Die Seelen in diesen Gruppen sind vertraute alte Freunde  mit etwa gleichem BewusstSein

Sie haben gleiche Interessen und Ziele

Es gibt 7 Grundtypen: Heiler  Künstler  Krieger  Gelehrter  Weiser  Priester  König

Mit den Seelenpartnern/-Gefährten teilen wir viele Inkarnationen in wechselnden Rollen

Wir sind Liebes- & Geschäfts-Partner  Freunde Verwandte

Mutter und Vater stammen häufig aus befreundeten Seelen-Familien

In der Regel inkarnieren Mitglieder einer Seelengruppe nur einmal als Mitglieder der selben genetischen menschlichen Familie

Sie inkarnieren in jedem Leben in einer anderen Familie „rund um den Globus“  und haben dadurch die Möglichkeit viele verschiedene Körper ausprobieren zu können

Im Jenseits teilen die Gruppenmitglieder Spaß und Freude mit Musik Tanz Spiel etc.

Gemeinsame Aufgaben sind „lehrreiche Schlüsse aus den Inkarnationen ziehen“

„Schöpfungskräfte ausprobieren“  „experimentieren & materialisieren“

„Seelen betreuen und bei der Aufarbeitung helfen“

Es werden Beziehungskonflikte gelöst

Verletzungen und Schmerz durch Vergebung auf der Herzensebene geheilt

Kummer & Trauer in liebevoller Nähe gemildert

Die Seelen treffen sich auch in spirituellen Lerncentern   in denen sie von erfahrenen Seelenführern/Lehrern unterrichtet werden  

Studien über die eigenen Inkarnationen führt die Seele in „Bibliotheken der Lebensbücher“ durch    

Diese Bibliotheken entsprechen der Akasha-Chronik der östlichen Philosophie  in der alle Inkarnationen aufgezeichnet sind

Seelen studieren hier an riesigen 3D-Bildschirmen verpasste Gelegenheiten   Verantwortlichkeiten bezüglich ihrer Taten  führen sich ungenau erinnerte Ereignisse vor Augen etc.

Das Ganze dient jedoch nicht dazu  den Seelen Schuld zuzuschreiben oder Beweise für eine Gerichtsverhandlung mit Aburteilung zu sammeln Die Astralkörper der Seelen weisen je nach Bewusstsein verschiedene Färbungen auf

Schließlich muss die Seele  vor einen Ältestenrat treten

Der Ältestenrat verkörpert Recht und Ordnung

Der Rat ist die höchste spirituelle Autorität   den die Seele im Jenseits trifft

Die Klienten der „Rück“führungs-Therapeuten treffen im Jenseits/Himmel nicht auf einen persönlichen Gott

Diesen gibt es nur in der kindlichen Vorstellung der Religionen (der Matrix)

Die Seelen treffen den Ältestenrat zweimal:  einmal in Kama-Loka wenn sie ihr Leben aufarbeiten und einmal in Devachan  wenn sie die nächste Inkarnation planen

Dieser Rat ist „bestimmend  direkt und ehrlich“

Das jeweilige Leben wird im ersten Treffen genauestens analysiert und beurteilt

Die Seele ist sich danach völlig im Klaren darüber  was nicht wie geplant lief  - besonders wenn sie andere verletzt hat

Die Seelen sind manchmal strenger mit sich selbst als die Ältesten

Die Ältesten strahlen Mitgefühl und Geduld in Bezug auf die Schwächen der Seelen aus

Sie geben ihnen weitere Chancen in anderen Leben

Alle Taten werden als das gewertet  was sie sind:  Erfahrungen   Lernchancen zum Begreifen

Die auf Erden übliche Aufteilung in Gut und Böse geht in den Hintergrund

Die Seelen erhalten in ihren Inkarnationen Herausforderungen  die zu ihrem Entwicklungsstand passen oder leicht darüber liegen  damit sie etwas lernen

Gelegentlich wird in diesem Rat entschieden  dass die Seele in einer weiteren Inkarnation ein einfacheres Leben braucht – als Kontrast für ein besonders schweres Los

Trotz der autoritären Erscheinung wird der Rat als wohlgesonnen und äußerst hilfreich empfunden  und überhaupt nicht richtend oder verurteilend

Die Älteren sind wie liebende  aber bestimmte Eltern   geschäftsführende Direktoren  ermutigende Lehrer und beobachtende Berater in einem

Der Rat fragt nach den Absichten in den diversen Leben   ob sich die Seele konstruktiv oder destruktiv orientiert hat  ob sie den Körper hat übernehmen lassen  oder ob sie als seelendurchdrungene Persönlichkeiten kreativ wirken konnte

Wie ist die Seele mit Macht umgegangen?   Wie hat sie andere behandelt?

Der beste Fortschritt wird durch schwierige harte Leben erzielt wenn es große Herausforderungen gibt

Die Seelen müssen jedoch auch lernen zu lieben und sich zu freuen und Liebe wie Freude an andere weiter zu geben

Die Klienten spüren  dass es eine höhere Autorität gibt  welche die Treffen mit dem Rat beeinflusst

Das bedeutet: trotz der liebevollen milden Atmosphäre wird alles aus dem Hintergrund kontrolliert

Es kann auch gut sein  dass die Klienten der Rückführungen bestimmte Dinge nicht sehen und deshalb nicht darüber sprechen können

Kap. 5  Reifungsperiode in Kama-Loka

In der Reifungsperiode findet eine Übertragung der besten geistigen Eigenschaften der Persönlich­keit/Ego (Kama-Manas) auf die Individualität des höheren Manas (Buddhi-Manas/EGO) statt

Das Übertragene wird als „Aroma“ oder „destillierte Essenz“ der Persönlichkeit bezeichnet

Nur das edelste und erhabenste Sehnen der Persönlichkeit wird im folgenden Devachan erlebt

Das resultiert in einer Trennung des niederen Manas vom höheren Manas

Dies wird als Läuterung „von allen negativen  sinnlichen Leidenschaften“ beschrieben

Gegen Ende der Reifungsperiode läuft mit der Übertragung des edelsten Teils der Persönlichkeit noch einmal die panoramaartige Schau ab  die schon im Augenblick des Todes erfolgte

Alle bedeutsamen Ereignisse des betreffenden Lebens werden dem reinkarnierenden EGO (höheres Manas etc.) vorgeführt  das dabei als unberührter Registrator fungiert

Dieses Leben ist nicht ausgelöscht  sondern wird mit anderen Leben verschmolzen  die auf den Ereignissen aller übrigen Inkarnationen basieren

So erkennt die Persönlichkeit die Notwendigkeit vieler Inkarnationen

Ihres höheren Denkvermögens beraubt erschöpfen sich die Kama-Rupas/Astralwesen schließlich durch ständig wiederholte nutzlose frustrierende Handlungen  denn Kama-Loka ist der Ort der unerfüllbaren Wünsche und Begierden

Tantalus verdurstet im Wasser   Tantalus dürstet nach der Frucht  doch das Wasser weicht jedes mal zurück wenn er zugreifen will

Sisyphus rollt den Stein vergebens bergan  oben angekommen rollt der Stein wieder bergab

Zecher verhungern vor gedeckten Tischen   Wenn jemand zulangt  verschwinden Trinken & Essen

Drohende Felsblöcke über den Köpfen erzeugen Panik

Schreckliche Alpträume zermürben  quälen

Schließlich lösen sich die Astralkörper völlig erschöpft auf

Dies wird als der zweite Tod bezeichnet - der Uräus verschlingt den Schatten

Höheres Manas  Buddhi und Atman gehen vereinigt im Zustand von Devachan auf


Kap. 6  Devachan/Walhalla/Paradies

Das höhere Manas (höheres Denkvermögen) ist in Devachan das Gefäß/Fahrzeug für die Monade

Devachan bedeutet  „die Natur der Glückseligkeit haben“ - es ist ein BewusstSeinsZustand - kein Ort

Devachan wird oft mit dem glücklichsten Tag in einer Reihe von vielen Tausenden von Tagen im Leben eines Menschen verglichen

Die Intensität seines Glückszustandes lässt ihn alle anderen Tage völlig vergessen  seine Vergangenheit ist vorübergehend ausgelöscht

Er kann sich in Devachan an keine seiner früheren Schicksalsprüfungen und Leiden erinnern ...

... denn in jenen idealisierten Zustand tritt nicht der geringste Schatten von Leid

Klienten der „Rück“führungen sprechen von einem Gefühl einer starken mentalen Kraft  die alles in einer perfekten Harmonie steuert

Jeder Mensch hat in Devachan seinen eigenen Garten Eden um sich der von seinem eigenen BewusstSein   gestaltet wird

Die individuellen Zustände in Devachan sind deshalb sehr verschieden

Es gibt so viele Arten von Seligkeit  wie es auf Erden Unterschiede in der Fähigkeit gibt  eine solche Belohnung zu schätzen

Devachan ist ein eingebildetes Paradies  aus kama-manasischer Erinnerung und Vorstellungsdenken selbst erschaffen erfüllt mit der Szenerie  den Geschehnissen und den Personen  die in solch einer Sphäre der Seligkeit erwartet werden

Der Mensch erntet in Devachan den Lohn seiner Selbstlosigkeit auf Erden  die Frucht seiner verdienstvollen Handlungen

Kein Schmerz  kein Gram und nicht einmal der Schatten einer Sorge kommt   um den hellen Himmel seines ungetrübten Glücks zu verdüstern

Es ist ein Zustand beständiger Maya (Illusion) - wie auch während der irdischen Inkarnationen

D. h. der Mensch nimmt seine Umgebung auch in Devachan nicht so wahr wie sie ist  sondern immer nur so  wie er sie sich vorstellt

Er gestaltet sich seine Welt nach dem  was er sich wünscht

Locken symbolisieren traditionell ein erhöhtes BewusstSein Heilige und Engeln haben lockiges Haar

Es gibt in Los Angeles (und anderen Orten) einen Frisörsalon mit Namen „Devachan“

Salon Devachan ist spezialisiert auf lockiges Haar

Was macht der Münchner Engel Aloisius im Himmel? Frohlocken!

Da die bewusste Wahrnehmung der eigenen Persönlichkeit auf Erden nur ein flüchtiger Traum ist  wird diese Empfindung in Devachan ebenso ein Traum sein - nur hundert mal intensiver

Diese Intensität ist so hoch  dass das glückliche EGO unfähig ist  durch den Schleier die Übel  Sorgen und Leiden zu sehen  denen jene  die es auf Erden liebte  unterworfen sind

Es lebt in diesem rosigen Traum mit den von ihm Geliebten - egal ob diese noch auf Erden inkarniert sind oder nicht – er trifft alle die er treffen will

Er hat sie in seiner Nähe  so glücklich  selig und unschuldig wie der entkörperte Träumer selbst

Das bedeutet: auch in Devachan lebt der Mensch/die Seele in der illusionären einschränkenden 3D-Anunnaki-Matrix

Bitte beachte: Devachan ist ein Zustand der Glückseligkeit – nicht die Vereinigung mit Gott (wie im christlichen Himmel)

Kap. 7  Weitere Inkarnationen

Nach der "belohnenden Ruhepause" in Devachan macht sich das EGO bereit  einen neuen Körper auf Erden anzunehmen

Die Eigenschaften des neuen Körpers und die Umstände und Ereignisse des geplanten Lebens  ergeben sich aus den anderen Leben

Hierbei taucht der Begriff des Karma auf   das sogenannte  „Gesetz von Ursache und Wirkung“

Karma verhindert jedoch nur unnötige Wiederholungen (und das nur sehr unzureichend) und gewährleistet einen Ausgleich im Zusammenleben mit anderen Menschen

Karma ist keine Bestrafung oder Belohnung – es hat mit Notwendigkeit & Zweckmäßigkeit zu tun

„Karmatisch“ ist alles  was auf der Seelenebene vereinbart wird

Im ägyptischen Totenbuch ist Thot der „Herr des Karma“ - „Der Hüter der Waage“

Das Herz als Symbol für das Ego wird gegen eine Feder als Symbol für die Wahrheit gewogen

Die Feder trägt das Herz

Das EGO erinnert sich vor einer weiteren Geburt an entscheidende Szenen anderer Inkarnationen

Es zieht auch all das in Betracht  was es in anderen Inkarnationen begriffen hat und welche Beziehungen es ergänzend (weiter)führen möchte

Schließlich wählt es aus einigen (vom himmlischen „Personal“) dargebotenen Möglichkeiten die Details für die weitere Inkarnation aus

Ort Eltern Partner Lernaufgaben Berufungen Charakteranlagen   körperliche Eigenschaften    Empfindungsfähigkeit  Ideen & Ziele  Neigungen  religiöse & moralische Eigenschaften Denkvermögen etc.    Empfänglichkeit für  Krankheiten  Behinderungen  mögliche Unfälle  Todesumstände  

Idealtypisch wächst von Inkarnation zu Inkarnation das Bewusstsein  

Die Seele wird bei der Planung der Inkarnationen vom Ältestenrat maßgebend beraten

Die Seele wird auch in eine Art Kontrollraum geführt  gefüllt mit Bildschirmen und futuristischer Technologie

Es werden ihr verschiedene verfügbare Körperformen gezeigt  die zur Mission im nächsten Leben passen

Die Seele wird bei der stark eingeschränkten Auswahl beraten trifft schließlich aber eine eigene Entscheidung

Kap. 8  Die Geburt der Persönlichkeit

Vom Standpunkt der physischen Ebene liefern die Eltern den Körper für das neugeborene Kind

Vom Standpunkt der Monade (des inkarnierenden EGOs) legt diese einfach für eine gewisse Zeit ein anderes Gewand an  steigt in ein anderes Fahrzeug

Dieses setzt sich aus Lebensatomen zusammen  die in anderen Leben physische Körper für die selbe Monade bilden

Die Monade sucht die geeigneten Eltern  und regt bei ihnen Befruchtung/Empfängnis an  

Eltern und Geschwister sind über sehr viele Inkarnationen immer wieder die selben - jedoch mit wechselnden Rollen in anderen Familien

Die Monade zieht die bekannten (eigenen) Lebenskeime zusammen

Der neue Körper basiert auf der üblichen Zusammensetzung   ist aber trotzdem ein einmaliger Körper  mit einem anderen Gehirn und einer anderen Persönlichkeit

Diese Persönlichkeit stammt nicht von den Eltern – sie wird auch durch die Erziehung lediglich modifiziert

Sie ist dem Wunsch der inkarnierenden Seele entsprechend gestaltet

Die inkarnierende Seele ist mit dem Fötus im Mutterleib i. d. R. ab Ende des 3. Monats verbunden

Kap. 9  Amnesie - Schleier des Vergessens

Mit dem Übergang von Devachan in einen neuen Körper  werden alle Erinnerungen an weitere Inkarnationen wie an die Geschehnisse im Bereich zwischen den Inkarnationen ausgelöscht

Manche Menschen erinnern sich trotzdem an einige bedeutsame Einzelheiten aus „vergangenen“ Leben  wie von Prof. I. Stevenson und Mitarbeitern an Tausenden von Fällen weltweit belegt wurde

Dies betrifft oft Menschen  die nach einem plötzlichen Tod rasch wieder inkarnieren

Andere Menschen sind schon als Kind genial oder beherrschen Fähigkeiten  für die andere Jahrzehnte trainieren müssen

Hierher gehören Wunderkinder etc. Mozart... Sie bringen die Fertigkeiten mit

Esoteriker und Rückführungstherapeuten halten diese Amnesie für sinnvoll und hilfreich

Gleichzeitig lösen diese Therapeuten durch Rückführung in andere Leben und in Leben zwischen den Leben Teile der Amnesie auf und bezeichnen dies ebenfalls als sehr hilfreich und problemlösend

Es wird versucht  die Notwendigkeit der Amnesie wie folgt zu begründen:

Wenn wir uns an alle Leben erinnern würden  würde das (angeblich) unsere Gehirnkapazität übersteigen

Erinnerungen an andere Inkarnationen würden zu einer hoffnungslosen nervlichen Überreizung und emotionalen Überforderung führen

Der Lernerfolg mit den selben Partnern wäre nicht mehr gewährleistet

oder allgemeiner: ohne Vergessen gäbe es kein Lernen und so kein Wachstum

Diese Vorstellung basiert auf der irrigen Annahme  dass das menschliche  Denken ausschließlich im Kopf stattfindet  und dass Gefühle im physischen Körper erzeugt werden

Das ist jedoch nicht der Fall: dafür gibt es einen Gefühlskörper (Kama) und einen Mentalkörper (Manas)

Die Lernprozesse während eines Lebens zeigen eindeutig  dass jemand um so schneller lernt  je mehr er von einer Sache schon weiß

Wenn der Mensch wüsste  dass er viele male lebt und unsterblich ist  könnte er angstfreier leben und so ohne Stress besser und effektiver begreifen etc.

Die Amnesie gekoppelt mit den kurzen Lebenszeiten ist eine Methode die BewusstSeins­Entwicklung der Menschen möglichst klein zu halten bzw. möglichst lange hinauszuzögern

Wir verschwenden jedesmal viel Zeit mit dem ABC und dem Einmaleins

Die Amnesie gehört zu der schädlichen Anunnaki-Matrix  in der die Menschheit seit sehr langem lebt  oder anders ausgedrückt: unter der die Menschen hier auf Erden als Arbeitssklaven gehalten werden

Trotzdem konnten schon eine ganze Reihe von Menschen aus dieser Matrix ausbrechen

Jetzt wachen immer mehr Menschen auf und das schädliche System wird durchschaut

Bis zur Befreiung ist es dann nicht mehr weit

Kap. 10  Das Konzept Zeit

Zeit - so wie wir sie empfinden - ist keine naturgegebene Tatsache sondern wie alles andere auch eine Interpretation unseres Denkens

Dieses wiederum ist in unserer sogenannten 3D-Welt - in der Anunnaki-Matrix - so konditioniert  dass wir die Zeit als lineare Abfolge „wahr“nehmen

Der berühmte Physiker und Astrologe Isaak Newton ging davon aus dass die „mathematische“ Zeit von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft fließt

Die Vergangenheit ist jedoch nicht mehr  und die Zukunft ist noch nicht

Die Gegenwart ist ein unendlich kleiner Augenblick – also ebenfalls nicht wirklich existent

Das heißt nichts anderes  als dass die Zeit - so wie wir sie wahrnehmen - reine Illusion ist

Georgi Stankov und Quantenphysiker wie David Deutsch haben längst erkannt  dass Zeit mit Frequenz zu tun hat

Unendlich viele Welten existieren gleichzeitig auf unterschiedlichen Schwingungs-Frequenzen

Diese „Viele Welten-Theorie“ wurde von Hugh Everett und John Archibald Wheeler begründet  und wird heute von vielen Physikern als zutreffend angesehen

Jede Entscheidung ermöglicht alternative Timelines

Das bedeutet:  die hier besprochenen Inkarnationen des Menschen/der Seelen finden alle gleichzeitig statt

Wir sprechen deshalb nicht von „vergangenen“ und „zukünftigen“ Inkarnationen  sondern von weiteren oder anderen Inkarnationen

Dies wirft auch ein klärendes Licht auf das „Gesetz von Ursache und Wirkung“ (Karma)

Jede Ursache wirkt sich sofort als Wirkung aus und diese ist wiederum augenblicklich eine weitere Ursache usw.

Alle Inkarnationen beeinflussen sich ständig gegenseitig – innerhalb des jeweiligen vorgegebenen Rahmens

Aufgrund der starken Amnesie der jungen Seelen im christlichen/moslemischen Zeitalter wurden die Wechselwirkungen zwischen den Inkarnationen nicht wahrgenommen

Das Ursache–Wirkung-Prinzip versagt in einer Welt der Gleichzeitigkeit

Es gibt keine bevorzugte Richtung der Wechselwirkung im Sinne einer Kausalkette

Das Kausalitätsprinzip ist eine Manifestation des Prinzips des GetrenntSeins

Dieses GetrenntSein ist jedoch eine Illusion – mit der wir  in der Matrix Erfahrungen machen

In Wirklichkeit ist alles mit allem ständig in dynamischer Wechselwirkung verbunden

Das Allganze ist eine geschlossene Einheit - die Vielfalt nur eine zum Lernen nützliche Illusion

In dieser Illusion sind wir seit Zehntausenden von Jahren gefangen - dank der künstlichen 3D-Matrix der Anunnaki

Dadurch ergeben sich unnötig kurze  unnötig zahlreiche  und unnötig schmerzvolle Inkarnationen

Darüber hinaus ist der Lernerfolg infolge ständiger Wiederholungen („dank“ Amnesie) sehr gering

Sogar die schlimmsten Traumata aus anderen Inkarnationen kommen immer nur unbewusst zur Geltung  und verursachen dadurch ständig aufs neue Schmerz und Leid

Der Mensch ist ein multidimensionales Wesen – außerhalb der 3D-Matrix inkarnieren die Seelen in der Regel auf jedem Planeten nur einmal      Amnesie ist anderswo keine Option

Wir können uns jedoch aus der 3D-Matrix befreien ohne Schaden zu nehmen

Wir verlieren nur unsere Angst  die uns beherrschbar macht

Kap. 11  Die Seelenfalle

Die Menschen leben auf der Erde in einem Gefängnis der dritten Dimension/Dichte

Die Jenseitswelten (auch Astralwelten genannt) gehören ebenfalls dazu

Diese dienen angeblich als „Erholungsraum“  der schön und freundlich erscheint

Schon allein die Idee von der Erholung lässt aufhorchen:

Seelen sind Energien  (nicht: sie haben Energie  die sich erschöpfen könnte)

Energie braucht keine Erholung … Dieses Konzept ist bestenfalls naiv

Die überaus freundliche Umgebung im Paradies wurde dazu geschaffen  die Menschen zu täuschen und sie im Glauben zu lassen dass die dritte Dimension/Dichte kein Gefängnis  sondern ein Raum zum Reifen sei

Warum wird das Reifen dann so behindert?

Weil die Anunnaki Arbeitssklaven brauchen  und weil sie sich von unserer Angst ernähren

Es ist sehr wahrscheinlich  dass der genannte Ältestenrat Teil eines viel größeren Kontrollsystems ist

Er stellt sicher  dass alles im Jenseits so wie vorgesehen abläuft und dass keiner „entkommt“

Die folgende Abbildung zeigt eine schematische Darstellung des Jenseitsbereiches und des Sperrgitters zwischen Erde und Mond

Das System der Seelenfalle nach Wes Penre

1) ein soeben Verstorbener   2) die Seele geht durch den Tunnel in den Bereich des Jenseits/Bardo zwischen Erde und Mond   3) der Jenseitsbereich innerhalb des Sperrgitters/Grid  das die Seelen daran hindert  interdimensionale Wesen zu sein   4) Implantations-Station in der Inkarnationen vorbereitet und Amnesie erteilt wird  (Kama-Loka & Devachan)

Die Anunnaki dürfen dies tun  weil die Seelen ursprünglich (aus Neugier) nach Überredung zu diesem „Experiment“ zugestimmt haben

Die „gute Seite“ greift nicht ein  weil sie das Gesetz der „Nichteinmischung“ achtet

Sie kann erst aktiv werden  wenn sie darum gebeten wird

Dies hat inzwischen stattgefunden ...

Weitere Erden auf anderen Timelines (Zeitlinien) respektive Frequenzen werden bereitgestellt

Diejenigen Menschen  die sich noch nicht zu höherem Bewusstsein aufschwingen können (also Baby-  Kind-  und Jungseelen) werden auf dieser jetzigen Erde in der 3D-Matrix weiter existieren  jedoch unter weit verschärftem Regime unter der Neuen Welt Ordnung

Diese wird mit der ''Singularität'' beginnen   wenn Computer die Intelligenz des Menschen übersteigen und sich autonom weiterentwickeln

Hier wird es verschiedene Timelines geben mit unterschiedlichen KatastrophenSzenarien beim Crash des alten WirtschaftsSystems

Auf diesen NWO Erden werden die alten Eliten unter Führung der Anunnaki weiter ihr Unwesen treiben

Das Leben wird unter dem totalen Einfluss Künstlicher Intelligenz stehen und in völliger Unfreiheit ablaufen    Die Menschen werden an einen Zentralkomputer angeschlossen sein  der alles kontrolliert & bestraft  was nicht erlaubt ist

Die unterschiedlichsten Mischformen zwischen Mensch und Roboter werden sich entwickeln

Die Menschen werden in dieses System durch Versprechen von permanenter Gesundheit und physischer Unsterblichkeit gelockt werden

Kap. 12  Ausblick

Für die reifen und alten Seelen  die sich weiterentwickeln  wird es verschiedene Erden auf 4D/5D-Ebenen geben

Es ist äußerst bedeutsam  dass die Menschen  die dort leben wollen  schon jetzt intensiv Visualisieren  wie ihr Leben dort abläuft

Natur und Technik werden dabei im Einklang stehen und die Menschen werden in wahrer Freiheit leben

Die Menschen werden erkennen  dass sie multidimensionale Wesen sind   für die es kein Sperrgitter rund um den Planeten mehr gibt

Sie können ihre Erfahrungen dann frei gewählt dort machen  wo der höchste Lernerfolg in Freiheit garantiert ist

Was können wir hier und jetzt tun?

Erkennen wir  dass wir selbst Schöpfer sind - Göttliche Wesen

Visualisieren wir  wie unsere nächste Inkarnation in Freiheit aussehen soll

Dazu gibt es ein Video

PS: Das oben mit Abbildung von Wes Penre erläuterte Sperrgitter wird auch in dem Artikel von Georgi Stankov behandelt: "Die Matrix als einvernehmliche Realität", zu lesen unter BewusstSeinsSprung/Matrix auf dieser Website.

Zitat daraus: "Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass es ein Netz oder eine Membran gibt – ich kenne keine bessere Beschreibung -, welche die Erde auf der ätherischen Ebene umgibt. Dieses Netz besteht aus Gedankenformen oder Gedankenmustern, die jeder von uns als Mensch geschaffen hat. In den meisten Fällen sind diese Gedankenformen negative, unzusammenhängende chaotische Gedanken und aus dem Zusammenhang gerissene gewohnheitsmäßige Denkmuster, die oft durch angstbasierte Emotionen wie Urteile, Verachtung, Hörensagen, Klatsch, unqualifizierte Urteile, unfreundliche und unreflektierte Gedanken, entwürdigende und primitive Gedanken, Gedanken, die immer wieder ohne Einschränkung dessen, was sie eigentlich bedeuten, auftreten, brutales unfreundliches und oberflächliches Denken angeheizt werden. Diese Gedanken verschmutzen zum größten Teil die obere Atmosphäre, in einer durchgehenden Decke um den Planeten herum, wie eine Smog-Inversion über einer Großstadt. Die Kraft dieser Emotionen verfestigt die Gedanken zu einem unbeweglichen Gebilde, und so gelingt es, die Menschheit von der höheren Führung zu trennen und den Zugang zu der größeren unendlichen Realität jenseits dieses Netzes zu versperren."